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Erotischer Film-Höhepunkt diesen Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Erschienen am 22.04.2011 | Details

Erotikfilm-Höhepunkt nächsten Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Die Produktion erscheint am 22.04.2011

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Frauen in geilen Stiefeln!

Am 24.07.2010 erschienen

Es ist im Ursprung gar nicht für Frauen gedacht, dieses Kleidungsstück. Und mit Sex hat es in seiner Entstehung schon gar nichts zu tun. Die Rede ist vom Stiefel. Als die Soldaten der römischen Legionen in den Norden Europas vorstießen, zeigten sich ihre traditionellen, geschnürten Sandalen den nordischen Witterungsbedingungen schnell nicht mehr gewachsen. So wurde der Stiefel erfunden.

Haare hoch gesteckt, Po heraus gestreckt: Katja (36, Hausfrau) hat Lust auf viel Sex. Sie lockt das starke Geschlecht mit weißen Stiefeln, Straps - und denkt auch liebevoll an kleine Details: Mann achte auf die neckischen, sorgfältig gebundenen Schleifen an den weißen Strümpfen.

Allerdings hatten diese Stiefel noch nicht die geringste Ähnlichkeit mit den scharfen Lackstiefeln, die Joanna (Foto oben) hier in ihren vier geilen Masturbations-Videos trägt. Die hätten wohl auch den abgebrühtesten römischen Legionär aus der Fassung gebracht.

Obwohl Stiefel schon früh mit ausschweifendem Sex in Verbindung zu bringen sind. Denn nicht weiter als “Stiefelchen” bedeutet der Name des römischen Kaisers Caligula. Seinen Namen erhielt er, weil er seine Kindheit in den römischen Militärlagern in Germanien verbracht hatte und dementsprechend stets Stiefel trug.

Ob das dann aber der Grund dafür war, dass er in seiner Herrschaftszeit die wohl wildesten und mitunter auch blutigsten Orgien des antiken Roms feierte, mögen Psychologen beurteilen. Jedenfalls hatte Caligula Humor. Immerhin ernannte er sein Lieblingspferd zum römischen Senator.

Ob sie auch der Orgie zugetan ist, vermag ich nicht zu sagen, aber eine rattenscharfe Stiefellady ist die rothaarige Sächsin Carolin allemal.

Solche geilen Stiefel sind nun wahrlich nicht für lange Wanderungen geeignet. Zum Ficken taugen diese Stiefel natürlich bestens. Das war nun ein wenig missverständlich ausgedrückt. Schließlich will ja niemand - zumindest niemand, den ich kenne - geile Stiefel ficken. Man fickt natürlich eine Frau, die geile Stiefel trägt, eben eine heiße Stiefellady wie die reife und erfahrene Katja. Zu den geilen Stiefeln gehören für sie natürlich scharfe Dessous mit farblich passenden halterlosen Strümpfen.

Was eine echte Stiefellady leistet, wenn es darum geht, einen Mann zu sexuell auf Wolke 7 zu befördern, sehen wir übrigens in den vier scharfen Pornofilmen von Katia & Mark. Deutlich ist in den vier Filmchen zu sehen, wie sehr die geilen Stiefel von Katia Mark immer wieder aufs neue antörnen,

Wenn der Stiefel einer Frau auch zu längeren Fußmärschen taugen soll, ist er bedauerlicherweise nicht mehr ganz so geil anzuschauen. Oder bringen euch die Modelle der Stiefellady Lexi in Erregung?

Für mich wirken sie eher maskulin.

Und gerade darum sind Stiefel ja erst in der Neuzeit zum akzeptierten Kleidungsstück für Frauen geworden.

Angefangen hat es in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit sogenannten Stiefelletten. Also Frauenstiefeln, die bis knapp unter die Wade reichen. Diese Stiefelletten waren aber explizit gegen uns Männer gerichtet.

Während wir verwöhnten Kerle von heute uns an Titten, Ärschen und Mösen ergötzen, war es damals schon der Gipfel der Frivolität, wenn eine Frau ihren langen Rock so hoch zog, dass die Männer einen Blick auf die Knöchel erheischen konnten. Jawohl, allein der Anblick eines weiblichen Knöchels galt als geil. Die Stiefelladys oder besser Stiefelletten-Ladys dieser Zeit waren also hochanständige Frauen.

Der Minirock hätte aber, so muss man ehrlicherweise sagen, unsere Vorväter schier um den Verstand gebracht.

Was hätten sie wohl zu einer rattenscharfen, kleinen Stiefellady wie Moreen gesagt? Mir jedenfalls gefällt dieses blutjunge Nymphchen mit den halbhohen Stiefeln ausgezeichnet.

Euer Tom

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