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Erotischer Film-Höhepunkt diesen Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Erschienen am 22.04.2011 | Details

Erotikfilm-Höhepunkt nächsten Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Die Produktion erscheint am 22.04.2011

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Sexy Dessous - darum fahren wir Männer drauf ab!

Am 02.03.2011 erschienen

Was ist schöner als eine nackte Frau? Richtig, eine Frau in Unterwäsche. Ich empfinde eine schöne Frau immer wie ein Geschenk. Und auch bei einem Geschenk erwarten wir ja eine hübsche Verpackung. Dabei war das ursprünglich gar nicht der Sinn von Unterwäsche ...

Sascha: "Die sexy Dessous von Buffy haben mich ganz verrückt gemacht. Damit hat sie mich verführt ..." Aus der Hüfte heraus stößt Sascha seine Buffy. Zuerst in die Möse, dann in den Po. Hinterher ist sie erschöpft und glücklich, Sascha ziemlich ausgepumpt - und Tom hat ein spektakuläres Video aufgenommen. Zu sehen im Mitgliederbereich. "Buffy und ich sind nicht verheiratet, aber glücklich", antwortet Sascha mehrdeutig auf die Frage: Geliebte oder Ehefrau - wer ist besser? Übrigens: Alle im nebenstehenden Text von Tom genannten Damen und Paare sind im Mitgliederbereich von nachbarn.tv in Videos zu sehen.

Noch vor ein paar Jahrhunderten trugen Frauen unter ihren Röcken nichts. Was uns heute als gewagte Frivolität erscheint, war damals der Normalzustand. Unterwäsche im Ursprung hatte, und das nicht nur bei Frauen, eine rein praktische und keinesfalls eine erotische Funktion. Der Preußische König Friedrich II., der in die Geschichte als Friedrich der Große einging, ordnete als erster Regent an, dass seine Soldaten Unterhosen zu tragen hätten.

Der Grund dafür war, dass des Königs Soldaten sich nach der Darmentleerung ihren Anal-Bereich noch nicht entsprechend der hygienischen Vorstellungen unserer Zeit reinigten. Das hatte dann optisch und geruchlich Verschmutzungen der teuren Uniformhosen zur Folge. Mit Einführung der Unterhose war dieses Problem gelöst. Schließlich ist eine Unterhose schneller und einfacher zu waschen und zu trocknen als eine Uniformhose. Die deutsche Sprache verrät diesen Ursprung noch heute. Wir reden nämlich von Oberbekleidung aber von Unterwäsche. Weil eben die untere Bekleidung weit häufiger der Wäsche unterzogen wird.

Und weil Frauen den gleichen hygienischen Zuständen unterworfen waren wie Männer, trat auch die Damen-Unterwäsche ihren Siegeszug um die Welt an. Für die Damenwelt hatte diese neue Mode noch einen Vorteil. Endlich war der Po, zumindest im Winter, nicht mehr ganz so schutzlos der Kälte ausgesetzt. In die Kirchen brachten die Frauen damals sogar winzige Öfen mit, die sie sich während der Messe unter die Röcke stellten, damit Möse und Hintern nicht während des Gottesdienstes vereisten. Heute ist so etwas kaum vorstellbar. Der heutige String-Tanga hätte bei diesen Frauen wohl nur ein Kopfschütteln ausgelöst.

Und schon bald begannen die Frauen, ihre Unterwäsche zu verfeinern. Selbst das monströse Unikum von Unterhose, das vom Bauchnabel bis zu den Waden reichte und heute mit dem Namen „Liebestöter“ belegt wird, bekam unterhalb des Knies ein paar Rüschen verpasst.

Das war der Augenblick, in dem Damen-Unterwäsche neben der praktischen eine erotische Funktion bekam. Die Geburtsstunde der Reizwäsche.

Und weil über die Jahrhunderte die Heiztechnik wie auch die menschlichen Erkenntnisse bezüglich der Körper-Hygiene rasante Fortschritte machten, wuchs die erotische Funktion zumindest von Damen-Unterwäsche ebenso rasant. Oder will mir irgend jemand erzählen, die Unterwäsche von Susie hätte irgendeine andere Funktion als zum Sex zu animieren? Dieses geile Set aus BH, Slip, Strapsgürtel und Strümpfen in Blau ist nun sicher alles andere als praktisch. Aber es macht Männer heiß

Natürlich geriet die Unterbekleidung der Damenwelt auf ihrem Weg von der Unterwäsche zur Reizwäsche auch in manche Sackgasse. Spontan fallen mir da die Fischbein verstärkten Korsagen früherer Jahrhunderte ein. Mittels Schnüren an den Korsagen, die oft von zwei Kammerdienerinnen unter Aufwendung aller Kraft zusammengezogen wurden, sollte da das Schönheitsideal der Zeit, nämlich die sogenannte Wespentaille erreicht werden. Ohnmachtsanfälle der betroffenen Frauen waren noch eine der harmlosesten Folgen.

Heute sind Korsagen aus dehnbarem Strech-Material und werden am Rücken der Frau mittels Haken und Ösen geschlossen. Das Ergebnis ist, wie wir bei Lara sehen können, umwerfend erotisch und kein Stück gesundheitsgefährdend. Wenn wir diese Korsage dann noch von Haken und Ösen befreien und die Strapse zum Befestigen von Strümpfen entfernen, landen wir beim “Body”.

Überhaupt Strümpfe. Schon Robin Hood soll ja der Sage nach in Strumpfhosen, vorzugsweise in der Farbe Grün durch den Sherwood-Forest gelaufen sein. Wenn schon das Mittelalter die Strumpfhose kannte, erschließt es sich mir nicht, wie es in späteren Jahrhunderten zum technischen Rückschritt Damenstrumpf kommen konnte. Obwohl ich eigentlich froh darüber bin. Schließlich ist auch heute noch der Damen-Strumpf einer der wichtigsten Bestandteile der Damen-Unterwäsche, wenn es nach erotischen Gesichtspunkten geht. Echte Kenner bevorzugen ihn in seiner Ursprungsform. Also nicht mit Gummi am oberen Rand, sondern alleine gehalten durch Strapse, wie es uns die rassige Polin Joanna vorführt.

Aber wenn der Rest stimmt, sind sogar halterlose Strümpfe, eine Art Instant-Version der Original-Strapse, ein erotischer Hammer. Oder möchte hier irgend jemand der schönen Tschechin Sarah die erotische Ausstrahlung ihrer Kombination aus roter Unterwäsche und schwarzen, halterlosen Strümpfen absprechen?

Aber selbst Unterwäsche, die scheinbar rein funktional ist, also auf Gimmicks wie Strapse oder halterlose Strümpfe völlig verzichtet, kann seiner erotischen Funktion gerecht werden.

Ein bisschen mehr fürs Auge bietet allerdings schon ein zartes Ensemble, wie es die zierliche Studentin Julia hier trägt.

Auch in Sachen Unterwäsche warten also noch immer schöne Überraschungen auf uns Männer.

Euer Tom

 

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