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Erotischer Film-Höhepunkt diesen Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Erschienen am 22.04.2011 | Details

Erotikfilm-Höhepunkt nächsten Freitag

Carolin (24): rothaarig, lutschgeil, rasiert

Carolin ist geil. Einen Riesen-Gummi-Pimmel jagt sie sich johlend ins feuchte Vötzchen und pflaumt mich dabei noch an: "Warum vögelt mich denn keiner?" Da war selbst ich, Porno-Produzent Tom, sprachlos. Aber natürlich habe ich die Kamera tapfer weiter auf ihre Möse gehalten. Dieses rothaarige Luder ist schärfer als die Polizei erlaubt.

Die Produktion erscheint am 22.04.2011

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Riesen-Brüste - warum Männer auf Titten stehen!

Am 15.05.2010 erschienen

Stehst du auf Titten? Wenn ja, teilst du diese Vorliebe wohl mit deinen meisten Geschlechtsgenossen. Und damit stehen wir in der ganzen Tierwelt wohl einzigartig dar. Oder hast du schon einmal einen Rüden gesehen, der wie wild an den Zitzen einer läufigen Hündin leckt? Ich jedenfalls nicht. Der Rüde interessiert sich einzig und alleine für die bereite Vagina der Hündin.

"Auf offener Straße sprechen mich die Männer an", berichtet Violetta (18 Jahre jung, mehr Fotos und Filme im Mitgliederbereich von nachbarn.tv) vor dem Porno-Dreh. "Sie sagen, sie wären beindruckt von meiner Ausstrahlung. Dabei starren sie die ganze Zeit auf meine Titten. Ein bisschen peinlich ist das schon. Aber auch schmeichelhaft. Manchmal kribbelt es mir richtig im Höschen, wenn so ein Kerl vor mir steht und ich weiß: Mit dem könnte ich gleich etwas anfangen, wenn ich wollte ..." Die Riesenbrüste haben für Violetta aber auch einen Nachteil: "Viele Freundinnen habe ich nicht. Zwischen Frauen ist der Neid groß und mit mir zusammen lässt sich kaum eine Frau gern sehen, da sie den Vergleich scheuen."

Nur uns Männer machen die Titten unserer Weibchen verrückt. Und die allermeisten Männer wollen diese Titten groß, prall und rund haben. In Natur gibt es diese kolossalen Brüste aber nur ganz selten. Und wenn sie dann einmal auftauchen, kriegen wir alle Stilaugen. Ich habe noch keinen Mann erlebt, der - auch wenn er sie nur angezogen erlebt hat - seine Blicke von den mächtigen Titten von Chantal lassen konnte. Blutjung ist diese Süße aus Mecklenburg-Vorpommern und ihre gigantischen Möpse sind echt. Sie trägt BHs der Größe E, die es in normalen Wäschegeschäften schon gar nicht mehr gibt. Normalerweise endet das Angebot bei der schon mächtigen Körbchengröße DD.

Zudem ist Chantal sehr schlank. Die meisten Frauen, die so große Brüste mit sich herumtragen, haben ein Gewichtsproblem.

Und manchmal schenkt Mutter auch ein bisschen zu gut ein. Das war wohl der Fall bei der süßen Tschechin Lucie. Auf den vier Masturbationsvideos dieser handlichen, kleinen Blondine sind klar die großen Narben an der Unterseite ihrer Brüste zu erkennen. Das lässt darauf schließen, dass sich Lucie ihre Titten operativ hat verkleinern lassen.

Für solche medizinischen Eingriffe gibt es sogar gute Gründe. Mächtige Brüste haben eben auch mächtig Gewicht. Und oft bekommen Frauen mit Hypertitten schnell Rückenprobleme. Unser Freud ist dann deren Leid.

Gesundheitlich vertretbar und immer noch recht groß sind eigentlich Titten, die unsere Damen noch in der Körbchengröße C unterbringen können. Zur Info: Die Körbchengrößen sind in der Reihenfolge der Größe A, B, C, D, DD, E.

C ist nach meiner bescheidenen Ansicht die perfekte Größe. Prall, rund, dick und nicht so gigantisch, dass Titten dieser Größe nicht zumindest eine zeitlang sich den unbarmherzigen Naturgesetzen der Schwerkraft erwehren könnten. Titten in dieser Optimal-Größe bietet uns Rosy.

Aber zurück zum Thema. Was macht uns Männer an Titten nur so geil? Warum drehen wir ab wenn uns diese Dinger verhüllt nur von zartesten Tüll-BHs präsentiert werden, so dass wir unter der zarten Spitze steinharte Nippel, fast kirschengleich erkennen können?

Dabei sind Titten doch gar nicht für uns Männer gemacht. Biologisch gesehen handelt es sich um Drüsengewebe. Diese Drüsen sondern im Bedarfsfall Milch ab, um den gemeinsam zusammengevögelten Nachwuchs in der Anfangsphase zu ernähren. Titten sind also nur zum Säugen von Kleinkindern da. Nicht, damit wir Männer einen Tittenfick nach dem anderen schieben können. Und zum dran herumfummeln schon gar nicht.

Natürlich haben sich auch schon Wissenschaftler dieser Titten-Frage angenommen. Und sie fanden eine Erklärung, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte:

Zu der Zeit, als auch die Ur-Menschen noch auf allen Vieren unterwegs waren, war der pralle Arsch des menschlichen oder besser vormenschlichen Weibchen der sexuelle Anziehungspunkt für die vormenschlichen Männchen, also unsere Ur-Ur-Ur-usw-Opas. Bekanntlich liegt bei den Damen direkt unter dem Anus das Vötzchen, jedenfalls so lange sie sich auf allen Vieren fortbewegen, was die Frauen heute bekanntlich nur noch beim Vögeln machen, falls es denn von unsereins gewünscht wird. Okay, wenn unter dem Wohnzimmerschrank gefeudelt werden muss, kommt das vielleicht auch noch vor.

Nun stellen wir uns einmal einen prallen Weiberarsch in Kriechhaltung vor. Da sehen wir vor uns jeweils links und rechts eine runde Arschbacke und mitten dazwischen die Po-Ritze.

Nun, so die Wissenschaftler, stellen wir uns einmal die Dame aufrecht, bekleidet mit einem aufreizenden und das Titten-Gewicht hebenden BH vor. Und siehe da: Statt der beiden Pobacken links und rechts zwei prächtige Titten und mitten dazwischen die Ritze. Quasi ein Hintern ohne Loch.

Und diese Ritze wollen wir Männer ficken. So kommt es dann zum Titten-Fick. Der bringt bekanntlich keinen Nachwuchs und ist deshalb biologisch völlig sinnlos. Hat sich die Natur da etwa selber ein Bein gestellt? Könnte es im Extremfall gar dazu kommen, dass ein Pracht-Teenie wie Violetta niemals vaginal penetriert wird und dafür ständig einen zarten Film getrockneten Spermas auf ihren Brüsten trägt. Wird die Evolution für Abhilfe sorgen??

So absurd das alles auf den ersten Blick auch erscheinen mag, nach der darwinschen Evolutions-Theorie macht das schon Sinn. Junge Hunde-Welpen, um mein eingangs erwähntes Beispiel wieder aufzugreifen, sind schon nach wenigen Monaten in der Lage, sich selbst zu versorgen. Menschenkinder brauchen dazu Jahre. Also braucht das menschliche Weibchen über einen langen Zeitraum das menschliche Männchen als Ernährer und auch Beschützer für sich und ihre Brut. Eine Hündin ist nur während ihrer Hitze, also der empfängnisbereiten Zeit, zum Verkehr bereit. Das menschliche Weibchen fast immer. Sex ist das Lockmittel, um den Mann stets zur Rückkehr zu bewegen.

Und wer von uns würde nicht gerne allabendlich zurückkehren von der Jagd, um mit so einem gut betitteten Prachtweib wie Susie eine gepflegte Nummer zu schieben??

Bildet euch bitte über diese wissenschaftliche Erklärung der Titten-Fixierung von uns Männern selber ein Urteil.

Euer Tom

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