Wie Tom zum Piss-Filmer wurde!
Am 01.03.2011 erschienen
Pee-Videos gehören eigentlich nicht zu meiner Spezialität. Dennoch haben wir hier natürlich die eine oder andere pinkelnde Dame im Programm. Schaut euch mal in der Rubrik EXTRAgeil um ... Oder entdeckt die feuchten Reize der süßen Melanie. Wenn Frauen drauf stehen, vor einer Kamera zu pissen, nehme ich das natürlich mit. Etwa bei der blonden Peggy, die gleich zweimal Pipi machte. Einmal brav, wie es sich für anständige Mädchen gehört, auf der Toilette. Und dann noch einmal, deutlich geiler, stehend in der Badewanne. Wenn man professionell und ausschließlich Piss-Filme dreht, gehört jedoch eine genaue Vorbereitung dazu. Von so einem Unternehmen will ich euch hier berichten.
Auf der Karte hatte ich das winzige Kaff in der niedersächsischen Provinz lange suchen müssen. Als ich es finde, entpuppt es sich als ein wirklich idyllisches Plätzchen im Weserbergland. Links und rechts der einzigen Straße reihen sich aufwendig restaurierte Bauernhöfe und geschmackvolle Neubauten aneinander. Ganz am Ende der Straße prangt über einem mächtigen Einfahrtstor der Schriftzug „Eichenhof“.
Über eine Schotterpiste fahre ich einen sanften Hügel hinauf. Oben erwartet mich ein gewaltiger Hotel- und Gaststättenbetrieb. Früher war dies hier bestimmt der Sitz des reichsten Bauern des Dorfes. Majestätisch wie ein Schloss wacht es über die kleine Gemeinde zu seinen Füßen. Vor dem Backsteinbau halte ich und steige aus. Kilometer weit reicht von hier der Blick über die sanften Hügel links und rechts der Weser.
Auf dem Parkplatz stehen zwei weitere Wagen. Eines trägt das Kennzeichen dieses Landkreises. Es wird wohl dem Hausherrn gehören. Das andere Kennzeichen gehört in den äußersten Osten Bayerns. Sie sind also da!
Nun, meine Freunde, ihr werdet euch sicherlich fragen, was ich hier mache. Ich will es euch gern erklären. Im Internet gibt es auch für unsereins Foren, in denen man Kontakte knüpfen kann. Bitte erwartet nicht, dass ich hier die Domains nenne.
Dort war ich auf Bärbel gestoßen. Sie warb dort für ihre Dienste als Model. Per Email hatten wir diesen Termin verabredet. Und ein junger Mann aus Bayern sollte auch noch zwei tschechische Modelle zu diesem Termin bringen. Und nun war ich da.
Das riesige Stalltor ist durch eine Glasfront ersetzt worden. Die kleine Tür daneben ist jetzt der Eingang zum Eichenhof. Ich trete ein.
„Du musst Tom sein“, empfängt mich mit einem gewinnenden Lächeln und einer Digitalkamera in der Hand ein rundlicher Mann. Er trägt ein verschlissenes T-Shirt, Boxershorts und Badelatschen. Ich stehe in einem Gastraum von etwa 200qm Größe. Ein gigantischer Eichentisch von fast 20 Meter Länge bildet den Mittelpunkt dieses Raumes. Auf ihm liegen Reisetaschen, Haufen von Dessous und dazwischen fast dekorativ verteilt ein halbes Dutzend Vibratoren. Man hat also mit der Arbeit begonnen!
„Ich bin der Sepp“, stellt sich mein gegenüber vor. Sepp stammt, wie sein Name fast erahnen lässt, aus Bayern. Irgendwie hat es ihn nach Niedersachsen verschlagen. In einer nahen Kleinstadt hat er eine kleine Werbeagentur. Dann hat er zusätzlich den Eichenhof übernommen und zur Gaststätte mit opulenter bayerischer Speisekarte gemacht. Nur, wer verirrt sich hier her, um bayerische Spezialitäten zu essen? Sepp versucht also die finanzielle Lücke auf seine Art zu schließen: Pornos!
Bärbel ist seine Lebensgefährtin. Zur Finanzierung dieses wahrlich außergewöhnlich schönen Anwesens trägt sie bei, indem sie eine Live-Cam betreibt und als Model jobbt.
In einer Tür direkt neben der Bar, die sich am hinteren Ende des Raumes duckt, steht sie. Eine Frau von Ende 20, rote, schulterlange Haare, breite Hüften, kleine Titten.
Die Tür führt in den privaten Teil des Anwesens. „Schön, dass du da bist“, nimmt Sepp wieder das Wort, „ich zeige dir jetzt dein Zimmer.“ Er führt mich in ein Eckzimmer. Es ist im bäuerlichen Stil gehalten. Mittelpunkt ist ein großes Himmelbett.
Wieder im Gastraum ist auch die Besatzung des Autos aus Bayern da. Sie waren kurz vor mir angekommen und hatten auch ihre Zimmer bezogen. Ralf ist der Agent aus Bayern. Blond, schlank, großgewachsen, Anfang 30. Bei ihm Annetta und Natalia.
Annetta, blonde Haare, gewaltige Titten, die verzweifelt mit der Schwerkraft kämpfen und die Kampf früher oder später verlieren werden, dazu etwas zu dünne Beine auf 14 Zentimeter hohen Absätzen. Natalia ist eine zierliche Brünette mit mädchenhaftem Körper. Und für beide gilt: Beine bis hoch zu den Ohren. Schon ohne High Heels. Aber natürlich trägt auch sie dieses Schuhwerk.
Interessiert wird meine Begleiterin gemustert. Weil bei so einer gemeinsamen Produktion jeder etwas zum Gelingen beitragen sollte, habe ich die hocherotische Türkin Michelle mitgebracht.
Sepp und Bärbel haben ein Buffett auffahren lassen. Frikadellen, Hähnchenschenkel, verschiedene Salate. Wir nehmen an dem großen Eichentisch Platz. Wenn das hier jemand beobachten könnte, würde er sicher an das Vorspiel zu einer altrömischen Orgie denken. Am oberen Ende sind Vibratoren, Lederutensilien und Reizwäsche zu einem Haufen zusammengeschoben. Unten, vor dem ehemaligen Stalltor, das jetzt eine Fensterfront ist, sitzen wir. Aus der Dunkelheit draußen blinken schwach die Lichter des Dorfes.
Ralf und ich tragen Jeans und Freizeithemden, Sepp hat immer noch das zerschlissene T-Shirt an, unter dem sich ein mächtiger Bauch wölbt, dazu die Boxershorts und die Badelatschen. Aber die vier Mädchen. Natalia, die links neben mir sitzt, trägt nur einen Stringtanga und einen Bügel-BH, der die Brüstwarzen frei lässt. Für Michelle genügen ein Hauch von schwarzem Niglegé und schwarze, halterlose Strümpfe. Das rote Mini-Kleid von Annetta ist so hoch gerutscht, dass es den Blick auf ihre rasierte Scham frei gibt. Die Dame des Hauses, Lara, hat sich einen Bademantel über ihren nackten Körper geworfen. Eine schrille Gesellschaft sind wir.
Anschließend werden ein paar Porno-Shootings veranstaltet, an denen ich mich aber nicht beteilige.
Gegen elf wird die Arbeit eingestellt. Auch jetzt, während sich ein angeregtes Gespräch entwickelt, bleiben die vier Frauen fast nackt. Und das hat nichts, aber auch gar nichts mit Anmache zu tun. Nach den Produktionen des Tages gibt es einfach keine Scham mehr.
Sepp und Lara zeigen sich als vorzügliche Gastgeber. Ihr fragt euch sicherlich, warum Sepp auch andere Produzenten zu seinen Shootings holt. Ganz einfach weil es für ihn billiger ist. Anders als ich hat Sepp drei Jobs. Er ist Werber, Gastronom und Porno-Produzent. Diese drei Dinge kann er nur unter einen Hut bringen, wenn er, wieder anders als ich, nicht reist. Die Mädchen müssen zu ihm kommen. Aber für das Honorar für eine Produktion wären die drei Girls niemals bis ins Weserbergland gekommen. Nur wenn Sepp ihnen mehrere Produktionen bieten kann, lohnt sich für sie die Reise. Und darum bin ich hier. Morgen werden noch zwei weitere Kollegen zu uns stoßen. Darunter ein Team aus Österreich mit einer Spezialität! Aber dazu später mehr!
Kurz nach Mitternacht verabschiede ich mich. Ich habe die nötige Bettschwere erreicht.
Um acht wache ich wieder auf. Nach der Morgentoilette gehe ich in den Gastraum. Bärbel und Sepp haben ein reichhaltiges Frühstück vorbereitet.
Und auch das Team aus Österreich ist da. Ihre Spezialität: Pee!!
Piss-Videos und Piss-Fotos waren bis vor kurzer Zeit in Österreich unter Strafe gestellt. Das Gesetz wurde jetzt aufgehoben. Und nun drehen die Ex-Habsburger durch. Alle wollen Frauen sehen, die urinieren.
Pinkeln dauert maximal, und da muss die Blase schon randvoll sein, eine Minute. Darum sind die Österreicher mit zwei Kameraleuten da, die aus verschiedenen Winkeln filmen. Auf dem Tresen der Bar sind jetzt ganze Batterien von Seltersflaschen aufgebaut. Literweise schütten die vier Frauen das Wasser in sich hinein. Wann immer eine sich entleeren muss, stürmen die Österreicher sowie Ralf und Sepp mit ihren Digital-Kameras hinterher. Annetta steht, nur mit einer Jeans bekleidet, breitbeinig auf einer groben Holzbank vor dem Eichenhof. Der gelbe Saft färbt den hellen Stoff dunkel. Immer weiter breitet sich der Fleck aus. Über ihre Füße rinnt der Urin auf die Bank. Tröpfelt auf das Pflaster und windet sich in einem schmalen Rinnsal auf mein Auto zu.
Michelle sitzt auf einem Findling im Hof. Sie zieht ihr Höschen beiseite und pisst in hohem Bogen den vier Kameras entgegen.
Splitternackt steht dann wieder Annetta auf dem Parkplatz und entleert sich. Sie hockt sich dazu nicht hin. Die warme Flüssigkeit läuft an ihren nackten Beinen hinunter, über die Füße und auf dem Hof.
Der ganze Hof füllt sich mit Pisse. Und mittendrin steht mein Auto. Nun, denke ich, zwei Weltkriege mit Millionen von Toten haben die Österreicher (Adolf war schließlich Österreicher!) ausgelöst. Wenn sie sich jetzt so ausleben, ist die Welt ein wenig friedlicher.
Von den Österreichern bekomme ich dann noch eine Belehrung: “Tom, mit Pornos kannst du kein Geld mehr machen. Die dreht doch jeder Hanswurst mit Billigst-Camcorder selber. Pissen ist das Geschäft!”
Nun, ich werde darüber nachdenken.
Euer Tom
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